Im Bett mit EVE

Bye Bye Besucherritze

Seit ein paar Wochen haben wir  J E D E  N A C H T  zwar sehr geliebten, aber dennoch ungebetenen Besuch in unserem Bett: L U N A.

Was für kurze Zeit mega gemütlich scheint und so praktisch noch dazu – schließlich stille ich noch –  wird auf Dauer einfach anstrengend und führt zu schlaflosen Nächten. Zumindest für mich. Während Luna und ihr Papa schlafen wie die Babies, bekomme ich kaum ein Auge zu, weil ich ständig darauf achte, dass Luna nicht auf der ungemütlichen BESUCHERRITZE liegt.

Noch dazu habe ich deshalb auf „meiner Seite“ kaum mehr Platz, was das Schlafen auch nicht gerade fördert. Und wenn ich meine kleine Maus zum Papa rüber schiebe, kommt sie sowieso Stück für Stück wieder angeschlichen. Wahrscheinlich riecht sie meine Milch;)

Schnell war klar: wir brauchen eine Neue. Eine neue Matratze. Eine neue Matratze ohne Besucherritze. So eine Matratze ist ja keine Anschaffung, die man mal eben schnell und unüberlegt tätigt. Nicht ganz billig, und noch dazu hat ja jeder seine eigenen Bedürfnisse und Vorlieben im Bett. Hart, weich, warm oder kühl.

„Kann es überhaupt eine Matratze geben, die uns beide, bzw. uns ALLE glücklich macht und entspannten Schlaf fördert?“

 

Mein Freund war schnell überzeugt, schliesslich will er für seine Tochter immer nur das Beste. Noch dazu heisst „sie“ EVE. Wen oder was er da erwartet hat weiss ich nicht genau, aber er war sofort Feuer&Flamme. Unsere EVE misst 2mx2m Meter, geliefert wurde sie praktischer Weise direkt nach Hause und 100 Nächte Probeschlafen dürfen wir EVE auch. Gefunden habe ich EVE im Internet: www.evemattress.de !

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So habe ich zwar das Thema Familienbett noch nicht gelöst, aber bis dahin haben wir alle mehr Platz und schlafen sehr friedlich. Noch dazu hatte es den angenehmen Nebeneffekt, das Luna sich offensichtlich so wohl und geborgen bei uns fühlt, dass sie nachts deutlich seltener nach Milch verlangt, und ich auch mal wieder so was wie „schlafe“.

Ich bin sicher ihr Mamas wisst was ich meine:)

Trotzdem bin und bleibe ich überzeugt: „Kinder gehören in ihr eigenes Bett“… nur macht das offenbar nicht jedes Kind so leicht mit;) Über eure Tipps und Ideen, wie wir unsere Luna langsam und sanft wieder „loswerden“ bin ich sehr gespannt und freue mich auf eure Ratschläge!!!

Eure Nina

 

PS: …unsere 100 Probenächte sind übrigens fast um, und ich gebe unsere EVE ganz sicher nicht zurück!

 

DANKE@EVE FÜR DIE KOOPERATION!

8 Kommentare

  1. Ich finde es sehr schade Nina, dass Sie ausschließlich Ihren Blog nutzen um Geld zu verdienen! Ich möchte nicht wissen, wie viele Gegenstände, die Sie hier anpreisen (übrigens meist manipulativer als bei Der-Preis-ist-heiß), wirklich in Ihrem Privatleben genutzt werden – aber selbst wenn es wirklich so wäre: diese Verkaufsshow nervt!

  2. Hallo Nina,
    meine Tochter hat jahrelang bei mir geschlafen. Bin allerdings auch von Anfang an alleinerziehend gewesen, also genug Platz im ehemaligen Ehebett.
    Mein Kinderarzt sagte auf meine Frage ob etwas dagegen spräche, wenn Kinder im Elternbett schlafen, zu mir: Ein Affe würde sein Kind niemals auf einen andren Baum alleine zum schlafen legen… Weltweit gesehen ist es in vielen Ländern und Kulturen völlig normal, daß die Kinder sicher und geborgen bei den Eltern schlafen. Und so hab ich es dann auch gesehen, meinem Kind Nähe und Sicherheit in der Nacht zu geben.
    Lg Anja

  3. Hallo liebe Nina,
    ich sehe es genauso wie du- Kinder gehören in ihr eigenes Bett. Solange man aber stillt, finde ich es sehr praktisch und kuschelig mit Baby im Bett. Toll, dass ihr mit ,,eve“ jetzt alle wieder besser schlaft. Wir haben auch so einiges probiert: zusätzliche Matratze neben unserem Bett, Nachtlichter, Taschenlampen im Kinderzimmer und Kinderbett verschönern;-). Aber jedes Kind ist anders und es ist tröstlich, dass sie irgendwann freiwillig aus dem Bett der Großen ausziehen und Mama& Papa wieder genug Platz auf der Matratze finden.
    Übrigens Danke für den Tipp mit eve:-). Wir haben zwar erst Matratzen gekauft, aber ich hab gesehen, dass es bei eve noch andere tolle Produkte zu kaufen gibt! Ich liebäugle mit den Kissen..;-). Liebe Grüße, von Moni

  4. Das will auch nicht jedes Kind,alleine schlafen!Mein Sohn ist 19 Monate und ein unruhiger „Schlafer“.Er braucht mich sehr oft in der Nacht.Ich habe sehr schnell gemerkt,dass das wohl nichts wird mit „alleine schlafen“ weder für ihn ,noch für meinen Mann noch für mich.Ich habe faktisch seit 19 Monaten kaum geschlafen und bin eugentlich physisch/psychisch am Ende.Leider wird der junge Mann trotz Familienbett ohne Besucherritze und einer stattlichen Grösse von 2,90×200 nicht ohne mich an seiner Seite schlafen wollen,auch nicht in näher Zukunft ubd ich hab keine Milch,die riechen könnte.Egal was ich tat oder tue (nur die besten Schlafsäcke und Matratzen,liebevoller Umgang miteinander,gutes Essen,Rituale,geregelte Tagesabläufe,Globulis,Bioresonanztherapie….),nichts ändert erwas daran,dass mein Sohn sehr nah bei mir sein will und mich manchmal auch zum Bett raus drängt.Man passt ja auch immer auf,dass die Bettdecke oder das Kopfkissen nicht in Nähe des Kindes kommt oder soliegt,dass nichts aufs Gesicht rutscht.
    Mein Fazit:Es gibt nichts,was man noch tun kann,ausser warten und stark sein,bis das Gehirn des Kindes soweit entwickelt ist,dass es eben eine ruhigen,langen und durchgehenden Schlaf bekommt.Ich beneude alle Eltern deren Kinder durchschlafen und alle erholt morgens aufwachen.Ich wäre schon über 3 Stunden Schlaf am Stück sehr glücklich;denn ein normales Leben kann ich derzeit nicht führen.Dennoch viel Glück mit „Eve“!

  5. Ich hatte ein Beistellbett bis Lena 6 Monate alt war, danach ist sie in ihr bett gegangen und da gab es keine probleme. als sie dann 7,5 monate alt war, haben wir ihr ein eigenes zimmer eingerichtet und ich schlafe wesentlich besser als vorher 😉 wie wir das gemacht haben- gute frage wir haben wohl einfach nur glück:) wenn sie nachts doch mal kommt( was alle paar nächte mal der fall ist jetzt im schub), dann bekommt sie eine flasche im bettchen und schläft direkt weiter:) aber bei dem stillen fand ich das auch immer schwer mit dem rüber legen ins bett, da sie ja nachts eh schnell wieder an der brust einschlafen und ich eh zu müde war, um nochmal aufzustehen. vielleicht einfach weiter immer wieder ins bettchen legen, wenn du es hoch schaffst;) sonst wird es bestimmt spätestens was, wenn du abstillst und du dahingehend etwas flexibler bist:) liebe grüße anja

  6. Huhu Nina, ich kann euer „Problem“ mit dem Familienbett voll nachvollziehen. Unsere Maus hat dir ersten acht Monate auch bei uns im Bett verbracht. Während dieser Zeit habe ich wie du noch abends und nachts gestillt. Was bei uns letztlich half waren zwei Dinge. Zum einen haben wir sein Bett in sein eigenes Zimmer verfrachtet, zum anderen bekommt er jetzt zum Einschlafen und nachts ein Fläschen. Seine Flasche hält er selbst in seinen Händen und schläft dabei schon fast ein. Selten muss ich ihn danach noch kurz tragen. Wenn der Kleine nachts aufwacht, verfahren wir genauso. Außerdem haben wir vorm schlafen immer die gleichen Rituale etc. aber das macht ihr sicher ähnlich. Seitdem schlafe ich wieder viel besser und mit wesentlich mehr Platz. Was es noch einfacher bei uns gemacht hat, war die Tatsache, dass Lenny nicht mehr von der Brust trinken wollte und die Flasche von Anfang an mit Freunde abgepumpt hat 🙂
    Bei unserm Großen wars nicht so einfach und ich hatte viele unruhige Nächte mit wenig Platz. Ich denke auf jeden Fall, dass Babys im Elternbett noch häufiger aufwachen, weil sie einfach ebenfalls unruhiger schlafen und Mamis Milch riechen.

    Viel Erfolg beim besseren Schlafen,

    Anna

  7. Hallo!
    Also ich bin nicht unbedingt der Meinung, dass ein Kind in sein eigenes Bett gehört. Kinder haben in allen Kulturen schon immer bei den Eltern geschlafen und genießen die Wärme, den Schutz und die Geborgenheit. Und auch ich als Mama genieße die Nähe…Die Zeit, in der die Mäuse das wollen geht ja eh so schnell vorbei. Unsere Tochter schlief im eigenen Bett und wollte dann plötzlich mit ca. 16 Monaten bei uns mitschlafen. Jetzt ist sie fast 2 und will auch nicht weg – muss sie auch nicht. Normalerweise nabeln sich die Kinder irgendwann von alleine ab und wollen dann in ihr eigenes Bett. Und wenn es soweit ist, bleibt das meistens auch so. Von daher würde ich sagen, genieße die Kuschelzeit! Auch wenn es das Schlafen für uns Mamas manchmal etwas schwierig macht! Alles Gute wünsche ich euch!

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