Das bisschen Haushalt

…macht sich überhaupt nicht von allein!

Aber mal so gar nicht!!! Deshalb habe ich vor Freude echt kaum ein Wort rausgebracht, als die Anfrage von iRobot, deren neuestes Modell in Sachen Saugroboter, den Roombai7+ zu testen, bei mir ins blitzeblank geputzte Haus flatterte. Denn ich liebe es sauber, sehr sauber. Und da ich schon seit 2 Jahren mit seinem Vorgängermodell, dem Roomba 980 sehr erfolgreich zusammenlebe, konnte ich also nur begeistert und dankbar einschlagen.

Aber fangen wir vorne an. Der Zeitpunkt für diesen Test hätte nicht besser gewählt sein können. Meine 3 Kinder hatten gerade alle Geburtstag – diverse Partys und Kuchenschlachten mit reichlich Konfetti liegen hinter uns. Da kommt mir ein bisschen Hilfe sehr gelegen.

Mein neuer bester Freund ist nun ausgepackt und sein Akku voller Tatendrang. Die App zur Aktivierung und Steuerung habe ich ja längst und mein neuer Roomba i7+ ist dank einfachster Handhabung auch ganz schnell hinzugefügt. Per App wird zunächst ein Name für meine neue Putzhilfe festgelegt, dann kann es losgehen. 

Mein Roomba i7+ hört nun auf den liebevollen Namen „Dreckspatz“. Jetzt kann er entweder einfach direkt mit einer Reinigung loslegen oder man erstellt erstmal einen Putzplan für die gesamte Woche. Oder einfach beides. Kinderleicht und idiotensicher. Herrlich.

Den alltäglichen Schmutz im Flur nimmt mein kleiner „Dreckspatz“ mit Leichtigkeit auf. Im Wohnzimmer wartet nun der absolute Härtetest auf meinen neuen besten Freund: Konfetti und Kuchenkrümel. Aber auch hier kennt der Roomba i7+ nix und zieht unbeirrt seine Bahnen. Auch Lunas Basteltisch und der Boden drum herum bieten hier wie immer alles was so ein Testlauf braucht: reichlich Schnipsel und frische Späne von angespitzten Buntstiften. Meine 4-jährigeTochter hat hier wie jeden Tag mal wieder ordentlich gewirbelt. Ihr wisst was ich meine.

Ich habe mir inzwischen einen Tee gemacht und bewundere meinen Roboter dankbar beim Schuften.

Während ich schön mit den Kindern Spiele und Tee trinke,putzt „Dreckspatz“ hier alles blitzesauber. Nach etwa 1 Stunde war er nun wirklich in jeder Ecke und fährt Richtung Ladestation. Ich bin echt eine sehr kritische und pingelige Hausherrin, also suche ich nach Krümeln. Konfettiresten!?!? Vergeblich. Mein „Dreckspatz“ hat wirklich so ganz nebenbei den Haushalt für mich geschmissen.

Und wo man spätestens jetzt bei seinem Vorgängermodell wieder gefragt war, und den Auffangbehälter ausleeren musste wird mir klar: wie konnte ich ohne „Dreckspatz“ überhaupt leben!? Denn der neue i7+ entleert sich selbst. Bis zu 30 Saugeinheiten passen in den großen Behälter, der sich bei der Ladestation befindet. 

Ich, die moderne Hausfrau von Welt, schwebe nun endgültig im 7. Himmel. Und ich gebe meinen „Dreckspatz“ sicher nicht wieder her. 

Wenn ihr jetzt auch neugierig seid und ihr euch auch so einen Dreckspatz anschaffen wollt, dann klickt mal hier. Selten war ich so von einem Produkt überzeugt. Sowohl technisch, als auch in puncto Zeitmanagement. Klar, mit etwa 1199€ (UVP) sicher keine kleine Anschaffung. Gibt’s zum Beispiel hier bei irobot.de! Das muss man sich natürlich schon gut überlegen und mal durchrechnen.

Denn in all den Stunden, die ich hier pro Woche statt zu putzen nun putzen lasse, kann ich an meiner Work/Life-Balance arbeiten und einfach mal nix tun. Oder eben mehr arbeiten. 

In all den extra Stunden, die man dann pro Woche zur Verfügung hat, kann man das Loch in der Haushaltskasse dann hoffentlich bald wieder füllen 🤣 

Der Roomba i7+ von iRobot ist echt eine große Erleichterung für alle Mamas und Papas! Und zumindest ein Teil des Haushalts macht sich nun echt von allein…

Eure Nina