High Heels vs. FlipFlops

Wir testen den Maxi Cosi Stella (und die Fluggesellschaft gleich mit)

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M A L L O R C A …ein bisschen Urlaub, ein bisschen Job & und ganz nebenbei eine tolle Location für meinen Kinderwagentest!!!

Reisen mit Baby ist immer ein halber Umzug, das kennt jeder der mindestens ein Kind hat. Egal ob für zwei Wochen oder ein Wochenende, unsere Koffer sind immer kurz vorm platzen – und das obwohl ich vor Reisen immer tagelang Listen schreibe:)                     Ich beschränke mich zwar auf das Nötigste, aber mit Baby braucht man einfach immer ’ne Menge Wechselklamotten und ich kann mich beim packen noch dazu nie entscheiden was ich so brauche. Ich nehme also IMMER viel zu viel mit. Und einen Autositz und einen Kinderwagen braucht man ja nunmal wirklich – und schwupps braucht man eher einen Umzugswagen als ein Taxi. In unserem Kurzurlaub auf Mallorca teste ich den neuen Maxi Cosi Stella für euch.

Unsere Ansprüche an einen Kinderwagen für unsere Prinzessin sind hoch. Luna soll es so richtig schön gemütlich haben, ob in einer Babywanne oder neuerdings auch im sitzen, denn Luna liebt gerade nichts mehr als zu sitzen. Wenn wir sie daran hindern, macht sie unermüdlich Sit-ups bis wir sie sitzen lassen;)

Mir sind vor allem praktische Aspekte wichtig. Ein Kinderwagen muss sich einfach gut fahren lassen. Ich brauch also unbedingt schwenkbare Vorderräder – im Sand allerdings hat es sich bewährt diese festzustellen. Pluspunkt für den Stella – Klick Klick und schon sind die Räder stabil und bereit für unseren Strand-Spaziergang.

Ob zu Hause oder im Urlaub, Sonnenschutz ist natürlich ein wichtiges Thema. Ich mag Kinderwagen, deren Verdeck sich fast komplett schließen lässt, um auf lästige Sonnensegel und Schirme verzichten zu können. Hier hat der Stella dank verstecktem Reißverschlussprinzip wirklich das Maximum ausgeschöpft – auch schön: ein kleines Fenster ermöglicht jederzeit Einblick in Lunas Höhle. Pluspunkt!

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Ich bin kein Freund von Bedienungsanleitungen. Ich mag es simpel und selbsterklärend. Es war daher vielleicht etwas mutig mit einem neuen Kinderwagen mitten in der Nacht in den Urlaub zu starten. Natürlich musste ich mir von meinem Freund morgens um 4.30 Uhr beim Beladen des Taxis sagen lassen „Ich dachte du weißt wie man den zusammenlegt!“ Aber Hey, es war ziemlich dunkel und die 2 bis 3 Handgriffe noch nicht ganz perfektioniert. Trotzdem ist es mir gleich beim 2. Versuch gelungen, den Wagen samt Sitz (sehr praktisch!!!) zusammengeklappt im Kofferraum zu verstauen. Wieder Pluspunkte. Einen für den Maxi Cosi Stella und einen für mich 😉

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Ich liebe Schuhe – im Sommer bin ich ein wahrer FliFlop-Junkie, und abends zum Essen oder auf schicken Events dürfen meine bequemen Retter nicht fehlen. Ich starte zwar meistens in meinen High Heels aber spätestens auf dem Weg nach Hause schlüpfe ich wieder in bequeme Schuhe. So hat mich zudem die Feststellbremse vom Stella mehr als überzeugt. Selbst mit meinen geliebten Flipflops, mit Stilettos und auch barfuß ließ sich die Bremse mühelos und schmerzfrei bedienen. Pluspunkt!

Es gibt den Stella in vielen tollen Farben und Designs – so passt er je nach Look auch zu High Heels und Flip Flops. Von sportlich bis elegant ist der Maxi Cosi Stella ein schicker und kompetenter Begleiter.

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Postitiv überrascht hat mich auch die Fluggesellschaft – ohne Kratzer hat der Wagen Hin- und Rückflug gut überstanden. Da ich für den Stella keine Schutztasche hatte war ich deshalb leicht in Sorge;)

Schaut euch den Stella doch einfach mal an und überzeugt euch selbst von diesem patenten und erschwinglichen Allrounder!

Eure Nina

 

2 Kommentare

  1. Das hört sich ja sehr überzeugt an.
    Mir ist auch sehr sehr wichtig das die Vorderräder schwenkbar sind.
    Außerdem auch das es alles in allem nicht zu kompliziert ist. 🙂 ich freue mich schon so unseren Kinderwagen im Herbst wieder im Einsatz zu haben.

    Liebe Grüße Laura

  2. Hi,
    kann man denn auch die Fahrtrichtung ändern, sprich, dass die Kleine Dich anschaut und nicht nach vorne schaut? Das ist ja besser, so lange die Kinder noch so klein sind, da die Eindrücke sonst zu viel werden können und sie die Mama oder den Papa nicht sehen können.

    Liebe Grüße
    Judith

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