Was ist für Babies wichtig?

Geborgenheit von Anfang an

W E R B U N G Wenn eine meiner Freundinnen ihr erstes Kind erwartet oder gerade bekommen hat, halte ich mich mit Ratschlägen immer zurück – es sei denn, ich werde gefragt. 

Denn ich weiß noch, wie es vor 14 und auch vor zwei Jahren – oh je, ist das schon so lange her? – war. Kinder, wie die Zeit vergeht … Ich war grenzenlos glücklich über die Geburten von Lennox und Luna – aber gleichzeitig so aufgeregt, denn ich wollte ja alles richtig machen. Prompt wurde ich von anderen Müttern mit sicher gut gemeinten Tipps überflutet. Irgendwann blockte ich Sätze, die mit „Du musst …“ begannen ab und folgte dem Rat meiner Hebamme: „Hör auf Dein Bauchgefühl“. Denn instinktiv wusste ich immer, was meine Babys wirklich brauchen, nämlich Geborgenheit. Die ist nicht nur für Neugeborene, sondern auch für Babys, Kleinkinder und Jugendliche immens wichtig.

Ich habe von Anfang dafür gesorgt, dass unsere Kinder Nähe spüren. Als sie Baby waren, habe ich sie am Körper getragen und möglichst lange gestillt. Vor allem durch das Stillen entwickelt sich eine innige Beziehung zwischen Mama und Baby. Dieses Gefühl der bedingungslosen Liebe, gepaart mit der Verantwortung, sein Kind zu ernähren – das ist nicht zu toppen. Und wir haben Alltagsrituale eingeführt, die Luna und Lennox Geborgenheit und ein beschütztes Gefühl schenken. Selbst die Hautpflege wird so zum Vergnügen: Mit Creme malen wir uns gegenseitig lustige Figuren auf die Haut. Dann muss Benni damit leben, dass Luna ihm einen weißen Bart verpasst. Am liebsten nehme ich Produkte, die von der Natur inspiriert sind – wie Bübchen ultra sensitiv. Sie sind dem einzigartigen Schutz-Komplex der natürlichen Käseschmiere aus dem Mutterleib nachempfunden.

Natürliche Öle und körperverwandte Lipide tragen zum Aufbau der Hautbarriere bei – von Anfang an. Die Produkte sind für die Pflege von Neugeborenen und Kleinkindern ebenso geeignet wie für sensible Erwachsenenhaut. Und so gehört Bübchen ultra sensitiv bei uns zur Pflege der ganzen Familie. Luna gefällt vor allem der kleine rosa Elefant auf den Packungen. „Mama, mit eefant eicremen!“ – diesem Wunsch komme ich gerne nach. Bei dieser Pflege habe ich ein gutes Bauchgefühl. Und darauf können wir Mütter uns immer verlassen.

Ich erinnere mich noch an die ersten Lebenswochen und -monate unserer Kinder. Bei Luna ist es ja auch noch nicht so lange her. Wir haben versucht, den Babys ihren Start ins Leben mit kleinen „Tricks“ zu erleichtern, die sie an das sichere, geschützte Gefühl im Mutterleib erinnerten. Wir legten die Babys in eine Federwiege, um das Schaukeln in Mamas Bauch nachzuahmen und hatten immer ein warmes, gedämpftes Licht im Kinderzimmer. Die Enge beim Pucken wirkte total beruhigend, genauso wie die Geräusche des Föhns, des Staubsaugers oder sogar der Dunstabzugshaube. Und ich glaube, meine Babys waren mehr im Tragetuch als im Kinderwagen. Unsere Kinder durften auch in unserem Bett schlafen und noch heute trifft sich die ganze Familie am Wochenende nach dem Aufwachen im Elternbett zur „Pyjamaparty““. Dann wird gequatscht, gekuschelt oder mit Kissen geworfen. Vielleicht sind Luna und Lennox deshalb echte Kuschel-Experten geworden. Der Körperkontakt gibt ihnen Sicherheit und stärkt ihr Selbstbewusstsein. Sie wissen, auf die Familie ist Verlass.

Eure Nina

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